Vorsprung durch Spezialisierung.

Seitz Sachverständige verbinden die praktische Immobilienbewertung mit Forschungs- und Lehrtätigkeiten. Erfahrungswerte aus über 30 Jahren Gutachtertätigkeit garantieren dabei umfassende Expertise zur verantwortungsvollen Begleitung Ihres Vorhabens.

Neben der Erstattung gerichtsfester Gutachten schwerpunktmäßig im Rheinland, betreuen wir Auftraggeber bundesweit in den Spezialgebieten steuerlicher Bewertungsanlässe, im Zusammenhang mit Erbbaurechten und Spezialimmobilien.

WERTERMITTLUNG

SACHVERSTÄNDIGE

Dipl.-Ing. Albert M. Seitz

Dipl.-Ing. Albert M. Seitz

von der Industrie- und Handelskammer zu Köln öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken

Jonathan Seitz, M. Sc.

Jonathan Seitz, M. Sc.

freier Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken sowie Mieten und Pachten


Albert M. Seitz (Dipl.-Bauingenieur) ist seit 1989 als Sachverständiger tätig. Neben der Sachverständigentätigkeit ist er Prüfer für die öffentliche Bestellung und Vereidigung im NRW-Fachgremium „Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken“ der geschäftsführenden IHKs zu Dortmund und Köln sowie Mitglied im Fachgremium „Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken“ der Architektenkammer NRW. Zudem ist Albert M. Seitz Lehrbeauftragter an der Hochschule Anhalt und Referent zur Aus- und Weiterbildung von Sachverständigen auf dem Sachgebiet der Immobilienbewertung bei der Akademie der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen GmbH sowie weiteren Trägerinstituten. Darüber hinaus ist er Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen.

Jonathan Seitz (M. Sc.) absolvierte das Studium der Architektur an der RWTH Aachen. Seitdem übt er die Tätigkeiten des Architekten und des Sachverständigen für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken sowie Mieten und Pachten aus. Zu den Aufgabenfeldern zählen diverse Leistungsphasen nach HOAI, die Gutachtenerstellung überwiegend für private Auftraggeber sowie die Mitwirkung an wissenschaftlichen Beiträgen.

PUBLIKATIONEN

Aktuelle Veröffentlichung

Fachzeitschrift DStR (Deutsches Steuerrecht)In Kürze erscheint in der Fachzeitschrift DStR (Deutsches Steuerrecht) der Beitrag „Immobilienwertermittlungen im steuerlichen Kontext – Hinzuziehung von Sachverständigenleistungen“.

Den Wertindikationen des Finanzamtes als Ausgangsgröße für die Besteuerung von Immobilien/Immobilienbestandteilen liegen oftmals typisierende Massenverfahren zugrunde, die auf pauschalierten und vereinfachten Annahmen basieren. Bedingt durch die oftmals hohen Vermögenswerte aus dem Immobilienbestand können sich hier nicht unwesentliche Nachteile für den/die Steuerpflichte/n ergeben. Im Beitrag werden Grenzen der typisierenden Verfahren der Finanzverwaltung anhand von Praxisfällen dargestellt und Möglichkeiten sowie Anforderungen an Sachverständigenleistungen als Instrument zum Nachweis von abweichenden (idR niedrigeren) Immobilienwerten aufgeführt.

Fachbuch Wertermittlung von Erbbaurechten und Erbbaugrundstücken

Wertermittlung von Erbbaurechten und Erbbaugrundstücken

1. Auflage 2020

Alles rund um Erbbaurecht und Erbbauzins in der Immobilienbewertung erstmalig in einem Werk. Dieses Buch stellt die Thematik der Erbbaurechte umfänglich dar und bietet damit das nötige Handwerkszeug für die Erstattung von Verkehrswertgutachten über Erbbaurechte und Erbbaugrundstücke. Anhand von Praxisfällen werden die verschiedenen Verfahren zur Wertermittlung von Erbbaurechten und Erbbaugrundstücken praxisnah erläutert und verglichen. Eine Checkliste ermöglicht die Überprüfung von eigenen und externen Gutachten. Das Buch schließt mit einem Fragenkatalog zur Selbstüberprüfung und Übungsaufgaben ab und eignet sich daher auch als Lehrbuch für die Vorbereitung für die Prüfungen bei den bestellenden Kammern bzw. Zertifizierungsstellen.

Fachbuch Bewertung von Spezialimmobilien

Bewertung von Spezialimmobilien

2. Auflage 2019

Seit der Veröffentlichung der Erstauflage im Jahr 2005 hat sich der Blick auf Spezialimmobilien stark verändert; sei es etwa durch die Implementierung neuer Rechtsverordnungen, durch die Finanzkrise oder durch geänderte Zielsetzungen von Developern und Investoren. In über 35 Einzelbeiträgen werden die Besonderheiten bei der Bewertung von Spezialimmobilien aufgegriffen und anhand der aktuellen Entwicklungen systematisch erläutert. Das Buch gibt nicht nur Sachverständigen eine unverzichtbare Hilfestellung bei der Arbeit mit Spezialimmobilien, sondern auch Mitarbeitern von Kreditinstituten oder Asset Managern.

Unser Haus hat zusammen mit Herrn Prof. Bienert den Abschnitt »Bewertung von Schlössern, Burgen und Herrenhäusern« erarbeitet.

Fachbuch Spezialimmobilien A-Z

Spezialimmobilien von A - Z

3., vollständig überarbeitete Auflage 2018

Sonder- oder Spezialimmobilien unterliegen spezifischen Besonderheiten; dieses Nachschlagewerk enthält aktuelle und verlässliche Informationen zu den unterschiedlichsten Spezialimmobilien und ihren Herausforderungen. Neben fundierten Marktanalysen finden Sie die Darstellung der rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen, der Spezifika der jeweiligen Nutzungsart und der Vorgehensweise bei der Wertermittlung. Das Werk ist einheitlich strukturiert, klar gegliedert und praxisorientiert aufbereitet. Die anzuwendenden Bewertungsmethoden werden erläutert und durch Grafiken und Beispiele veranschaulicht.

Unser Haus hat die Abschnitte »Qualitätssicherung in der Gutachtenerstattung« und »Der Einfluss des Erbbauzinses auf die Wertermittlung« beigetragen.

Fachzeitschrift Grundstücksmarkt und Grundstückswert

Erbbaurechte auf der Karriereleiter – Wertermittlung nach ImmoWertV 2021

Fachzeitschrift GuG (Grundstücksmarkt und Grundstückswert), Ausgabe 02/2022 (März/April 2022)

Ganz hinten, ganz unten da fand man sie – versteckt hinter Ziffer 4.3.2 und Ziffer 4.3.3 WertR 06: Hinweise zur Wertermittlung im Zusammenhang mit Erbbaurechten. Aber auch dort musste man schrauben, basteln, werkeln, um Antworten auf manche (Wertermittlungs-)Frage zu erhalten. Nun aber sind sie näher ins Rampenlicht gerückt: In Teil 4 der ImmoWertV 2021 hat man ihnen immerhin einen eigenen Unterabschnitt gewidmet. Ein Aufstieg von der Richtlinie zur Verordnung! Auch wenn mit der ImmoWertV 2021 keine „grundlegenden inhaltlichen Änderungen“ einhergehen, bei den Erbbaurechten und Erbbaugrundstücken hat sich doch so manches getan.

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Fachzeitschrift Grundstücksmarkt und Grundstückswert

Das Erbbaurecht und seine Tücken – Knackpunkte der Verkehrswertermittlung im Zusammenhang mit Erbbaurechten

Fachzeitschrift GuG (Grundstücksmarkt und Grundstückswert), Ausgabe 01/2020 (Januar/Februar 2020)

Die Kunst bei der Wertermittlung im Zusammenhang mit Erbbaurechten besteht für den Sachverständigen regelmäßig darin, aus einem Teilmarkt mit kaum belastbarem Datenmaterial zur Wertschätzung dennoch einen belastbaren Verkehrswert abzuleiten. Die bestehenden Herausforderungen bei der Schätzung der Marktanpassung und angemessener Zinssätze, bei der Ermittlung des Gebäudewertanteils nach Zeitablauf und des vertraglich und gesetzlich erzielbaren Erbbauzinses sowie bei der Berücksichtigung sonstiger vertraglicher Vereinbarungen werden in diesem Beitrag beleuchtet.

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Fachzeitschrift Grundstücksmarkt und Grundstückswert

Zeit für Neues: Ein Modellvorschlag zur Kaufpreisaufteilung

Fachzeitschrift GuG (Grundstücksmarkt und Grundstückswert), Ausgabe 03/2017 (Mai/Juni 2017)

In den Fällen, in denen Sachverständige beauftragt werden, den Gebäude‐ und Bodenwertanteil des Kaufpreises eines bebauten Grundstücks separat auszuweisen (z.B. im Einkommenssteuerrecht bei der Ermittlung der Absetzung für Abnutzung i.S.d. § 7 EStG), kann die Anwendung der normierten Verfahren der ImmoWertV zu nicht unerheblichen Nachteilen für den Steuerzahler führen – dies gilt vorrangig für ertragsorientierte Grundstücke. Vereinzelte Autoren und Gutachterausschüsse haben sich dieser Problematik bereits angenommen; an einer universell anwendbaren Berechnungsmethode mangelt es jedoch bisher. Im Beitrag wird hierzu ein Versuch unternommen.

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Fachzeitschrift Grundstücksmarkt und Grundstückswert

Die typische Fehlerquelle bei der Verkehrswertermittlung von Hotel- und Gaststättenbetrieben: Der marktüblich erzielbare Pachtzins

Fachzeitschrift GuG (Grundstücksmarkt und Grundstückswert), Ausgabe 06/2016 (November/Dezember 2016)

Bei der Verkehrswertermittlung von Hotel- und Gaststättenbetrieben kommt es immer wieder vor, dass Daten aus Betriebsvergleichen und anderen Quellen zum Hotel- und Gaststättengewerbe unsachgemäß verwendet werden und in der Folge in Gutachten unzutreffende - nicht selten zu hohe - Verkehrswerte ausgewiesen werden. Dieser Beitrag befasst sich nicht mit der Pachtwertermittlung von Hotel- und Gaststättenbetrieben als solches, sondern mit der Bereinigung der Pacht um den auf das Inventar entfallenden Pachtwertanteil.

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Fachzeitschrift Grundstücksmarkt und Grundstückswert

Die typischen Fehlerquellen bei der Verkehrswertermittlung im Zusammenhang mit Wohnungs- und Teileigentum

Fachzeitschrift GuG (Grundstücksmarkt und Grundstückswert), Ausgabe 03/2016 (Mai/Juni 2016)

Die Verkehrswertermittlung von Wohnungs- und Teileigentum bedeutet in erster Linie eines: Lesen, lesen, lesen sowie ein wachsames Auge bei der Durchführung des Ortstermins. Auch wenn das Auswerten der zugänglichen Erkenntnisquellen wie der Teilungserklärung nebst allen Änderungen und Ergänzungen einschließlich der Aufteilungspläne, Beschlusssammlung oder Protokolle der Eigentümerversammlungen eine zeitaufwendige Angelegenheit darstellt, sind darin wesentliche Informationen enthalten, die bei der Verkehrswertermittlung von Wohnungs- und Teileigentum zwingend erforderlich sind. Anhand von Fällen aus der Praxis wird im Beitrag aufgezeigt, wo eine mangelnde Sachverhaltsaufklärung zu Fehlern in Gutachten führen kann. Auf die Auswahl und methodisch zutreffende Anwendung der Wertermittlungsverfahren nach ImmoWertV wird an dieser Stelle nicht eingegangen – diese wurden u.a. im Beitrag „Zur sachgerechten Ableitung der Verkehrswerte von Eigentumswohnungen“ von Vogel in GuG 1/2013 umfassend behandelt.

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Fachzeitschrift Grundstücksmarkt und Grundstückswert

Die typische Fehlerquelle bei der Verkehrswertermittlung im Zusammenhang mit Erbbaurechten: Der Erbbauzins

Fachzeitschrift GuG (Grundstücksmarkt und Grundstückswert), Ausgabe 01/2016 (Januar/Februar 2016)

Mit den Beiträgen »Verkehrswertermittlung im Zusammenhang mit Erbbaurechten« hat Tillmann in GuG 3/2009 und GuG 5/2009 die Thematik an abstrakten Beispielen und Ausschnitten aus Gutachtentexten zum Verkehrswert des Erbbaurechts nach BauGB einerseits und nach ZVG andererseits vollumfänglich behandelt. Stützend auf die Abhandlungen von Tillmann konzentrieren sich die nachstehenden Ausführungen auf typische Fehler bei der Verkehrswertermittlung im Zusammenhang mit Erbbaurechten, wobei der Schwerpunkt diesbezüglich auf der Ableitung des vertraglich und gesetzlich erzielbaren Erbbauzinses liegt. Dem vertraglich und gesetzlich erzielbaren Erbbauzins kommt im Rahmen der finanzmathematischen Methode besondere Bedeutung zu bei der Ermittlung des Bodenwertanteils des Erbbaurechts und bei der Ermittlung des Bodenwertanteils des mit dem Erbbaurecht belasteten Grundstücks. Nicht selten ergeben sich Abweichungen zum tatsächlich gezahlten Erbbauzins, der keineswegs ungeprüft mit dem vertraglich und gesetzlich erzielbaren Erbbauzins gleichgesetzt werden sollte.

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Fachzeitschrift Grundstücksmarkt und Grundstückswert

Grenzüberschreitend: Der Überbau

Fachzeitschrift GuG (Grundstücksmarkt und Grundstückswert), Ausgabe 05/2015 (September/Oktober 2015)

Immer dann, wenn zwei aneinandergrenzende Grundstücke des gleichen Eigentümers teilweise mit einem gemeinsamen Gebäude bebaut wurden und Gegenstand der Zwangsversteigerung sind, ist der Sachverhalt des Eigengrenzüberbaus zu prüfen, um das Stammgrundstück für die Bestandteilszuordnung des Grenzgebäudes im Regelungszusammenhang der §§ 93, 94, 95 Abs. 2 und 912 BGB zu bestimmen. In solchen Fällen sind auftragsgemäß von dem Sachverständigen sowohl der Gesamt-Verkehrswert der zwei aneinandergrenzenden Grundstücke, als auch die Einzel-Verkehrswerte der Grundstücke zu ermitteln. Die Einzelausweisung der Verkehrswerte ist den Besonderheiten der Zwangsversteigerung aufgrund der verschiedenen Ausgebotsformen geschuldet. Im Beitrag wird der Eigengrenzüberbau in der Zwangsversteigerung anhand eines Praxisfalls dargestellt, aber auch Grundsätzliches zum Überbau ausgeführt.

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Fachzeitschrift Grundstücksmarkt und Grundstückswert

Baulasten unter der Lupe

Fachzeitschrift GuG (Grundstücksmarkt und Grundstückswert), Ausgabe 06/2014 (November/Dezember 2014)

Bei einer fundierten Verkehrswertermittlung wird das Bewertungsgrundstück auf Herz und Nieren geprüft. Dazu gehört unter anderem das Einholen der verschiedenen Auskünfte bei den zuständigen Fachdienststellen - meist einer der langwierigsten Wege, jedoch ein entscheidender. Dabei ist auch die Einsichtnahme in das Baulastenverzeichnis unabdingbar: Es ist die Frage zu klären, ob Eintragungen im Baulastenverzeichnis vorhanden sind, ob diese zugunsten oder zulasten des Bewertungsgrundstücks bestehen und welche Auswirkungen diese Eintragungen auf den Verkehrswert des Bewertungsgrundstücks haben. Vielfach lassen Verkehrswertgutachten Hinweise auf die Einsichtnahme in das Baulastenverzeichnis vermissen oder stehen unter der Annahme, dass keine Baulasten bestehen - ein Umstand, der zu nicht unerheblichen Haftungsschäden des Sachverständigen führen kann. Im Beitrag werden Baulasten unter die Lupe genommen - wie werden sie rechtlich eingeordnet, wie können sie kategorisiert werden, was ist bei der Wertermittlung zu beachten?

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SEMINARE

Hochschule Anhalt
Wismarer Bauseminar e.V.
Reguvis Akademie
Akademie der Architektenkammer NRW
Deutsche Immobilien-Akademie an der Universität Freiburg GmbH
IVD West
Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. - Landesverband Nordrhein-Westfalen
Bundesanzeiger Verlag GmbH
Institut für Sachverständigenwesen e. V.
Institut für Städtebau Berlin
bwgv akademie, Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V.
Netzwerk »Die Hotelsachverständigen«
Sachverständigenzentrum der Immobilien- und Grundstückswirtschaft

KARRIERE

Wir suchen Verstärkung!

Das Sachverständigenbüro Seitz gilt mit seinem Sitz in Köln als bundesweit renommiertes Büro, das Forschungs- und Lehrtätigkeiten mit der praktischen Immobilienbewertung verbindet. Darüber hinaus zeichnet es sich durch die besondere Qualität der Sachverständigenleistungen aus – diese basiert auf detailgenauem und gewissenhaftem Arbeiten sowie auf dem Erfahrungs- und Wissensschatz, der sich durch die im Team arbeitenden Sachverständigen ergibt.

Ihre eigenen Ansprüche setzen somit voraus, dass Sie Ihre Fähigkeiten gezielt einsetzen und Ihr Wissen ausbauen.

Wir suchen unserem Leistungsspektrum entsprechend Unterstützung durch neue Mitarbeitende (m/w/d), die

  • einen Hochschulabschluss (zum Beispiel: Geodäsie, Architektur, Bauingenieurwesen, Jura etc.),
  • Erfahrung im Bereich der Immobilienwirtschaft/ -bewertung und
  • Fähigkeiten zum detailgenauen und gewissenhaften Arbeiten

mitbringen.

Es ergibt sich die Chance, bei einem wettbewerbsfähigen Gehalt in einem angenehmen Arbeitsklima und in diversen Aufgabenfeldern der Immobilienbewertung tätig zu sein – von der Bestandsaufnahme und Gutachtenerstellung bis hin zur Marktanalyse. Mit unserem Bürogebäude in Köln-Lindenthal bieten wir zudem modernste Arbeitsplätze in verkehrsgünstiger Lage mit hervorragender Infrastruktur.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gern hören wir von Ihnen telefonisch unter 0221 48484253 und beantworten Ihre Fragen. Schicken Sie uns gern auch ein kurzes Anschreiben (ohne Dateianlagen) per E-Mail an seitz@sv-seitz.de mit Ihren Kontaktdaten.